ASU WERD DES NIX (2009)
Die neue Unplugged-CD des Sängers und Gitarristen mit dem weichen fränkischen Akzent, inklusive zusätzlicher Live-DVD „Wis Wedder werd“
Trotz des pessimistischen Titels ist es eine der schönsten CDs von Wolfgang Buck geworden. Fränkische Geschichten am Leben entlang, die der optimistische Skeptiker, hintersinnige Komödiant und eigenbrötlerischer Menschenfreund da erzählt, eingebettet in erdiges Gitarrespiel. 13 neue Songs, sehr entspannt im heimischen Studio aufgenommen, ohne viel Schnickschnack: Stimme, zwei oder drei Gitarrenspuren – fertig.
Und als Schmankerl obendrauf: Eine Live-DVD mit einem 60minütigen Mitschnitt eines Solo-Konzerts im April 2008 mit dem Titel „Wis Wedder wird“.
Folgende Songs werden geboten:
CD ASU WERD DES NIX
OLD | ASU WERD DES NIX | WENN DI PARTY VERBEI IS |
VERWALDUNGSANGESCHDELLDE MAIER-BRUMM | DES GLÜGG | GENAUSUVIEL DEBBM | LIEBER GODD | DI OLDN SCHLACHDN | ACH MIER ARMA RAUCHER | WIS WEDDER WERD | DER KABLJAU | 34 PS | NUN RUHEN ALLE WÄLDER
DVD WIS WEDDER WERD
WU IS MEI HEIMAT | HAMMERNED | SAMSDOOCH | GENAUSUVIEL DEBBM | ZUCCHINI | WENN DI PARTY VERBEI IS | IEBERS MEER | SAUBERE LÖSUNG | XUND | SPORTLERBLUES | IS LETZTE HEMMERD | GEMMERAWENG | RUTSCH AWENG HER
"Das Schöne an Wolfgang Buck ist, dass er nicht dem gschmarriblöden Gaudiburschentum auf den Leim gegangen ist, sondern sich stetig künstlerisch weiterentwickelt hat, und dass er den Dialekt nicht ausnutzt, um uns Franken als trottelige Witzfiguren vorzuführen. Er verwendet die Mundart gewitzt und hintersinnig, er ist auf Draht und auf Zack, er bleibt erfrischend nah dran an den Menschen in ihren Untiefen und ihren ewigen Abstrampeleien." (Helmut Haberkamm)
"Endlich mal was Fränkisches ohne Brodwörschd-Comedy.“ (Konzertbesucherin)
Wolfgang Buck
Weit über 1000 Konzerte Wolfgang Buck solo oder mit der Wolfgang Buck Band
Mehr als 60.000 verkaufte CDs
Preisträger "Songs an einem Sommerabend" (1992/1997/2001), Erster Preis für fränkische Liedermacher (1997), Kulturpreis des Frankenbunds (2003), Frankenwürfel (2006), Wolframs-von-Eschenbach-Förderpreis (2008)
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